Valve bereitet ein Update vor, um die Leistung von SteamVR zu verbessern

Sie wollen die virtuelle Realität ein wenig zugänglicher machen.

Valve hat sich mit HTC, Hersteller von Virtual-Reality-Brillen Vive, zusammengetan, um Steam eine Technologie namens Motion Smoothing vorzustellen.

Das Funktionsprinzip besteht darin, dass bei Leistungsabfall die fehlenden Frames basierend auf den beiden vorherigen und den Aktionen des Spielers erstellt werden. Mit anderen Worten, das Spiel selbst muss nur einen Frame anstelle von zwei rendern.

Dementsprechend wird diese Technologie die Systemanforderungen für Spiele, die für VR entwickelt wurden, erheblich reduzieren. Gleichzeitig ermöglicht Motion Smoothing Top-End-Grafikkarten, Bilder in höherer Auflösung bei gleicher Bildrate anzuzeigen.

Dies kann jedoch nicht als Neuheit oder Durchbruch bezeichnet werden: Eine ähnliche Technologie gibt es bereits für die Oculus Rift-Brille, die als Asynchronous Spacewarp bezeichnet wird.

Die Beta-Version von Motion Smoothing ist bereits auf Steam verfügbar: Um sie zu aktivieren, müssen Sie im Abschnitt Beta-Versionen in den SteamVR-Anwendungseigenschaften das Element 'Beta – SteamVR Beta Update' auswählen. Jetzt können jedoch nur Besitzer von Windows 10 und Grafikkarten von NVIDIA die Technologie testen.

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